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Wie erstelle ich einen Onlineshop?
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Wer heute eigene Produkte vermarkten willst, oder ein kleines GeschÀft betreibst, kommst du kaum noch um einen eigenen Onlineshop herum.

Und in der Tat gibt es nur sehr wenige Möglichkeiten, die dein eigenes Business derart nach vorne bringen können wie ein eigener Online-Shop.

Mit ihm erhöhst du die Reichweite eines jeden GeschĂ€fts deutlich, kannst neue Kundenkreise erschließen und eigene Produkte online vermarkten.

Ein eigener Onlineshop ist ein Weg, von dem GeschĂ€fte aller Art profitieren können. Von der kleinen Boutique, ĂŒber den Bio-Hof mit Produkten aus eigener Produktion, dem SpezialitĂ€tengeschĂ€ft bis hin zu Entrepreneuren, die ein interessantes neues Produkt an den Mann (oder die Frau) bringen möchten.

Doch wie erstelle ich einen Onlineshop?

Ein Online-Shop ermöglicht es Stammkunden, auch ohne Besuch des LadengeschĂ€fts und natĂŒrlich außerhalb der GeschĂ€ftszeiten Produkte zu bestellen. Und dank der globalen Reichweite ist es möglich, sich völlig neue Kunden zu erschließen, die sonst niemals einen Fuß in dein GeschĂ€ft gesetzt hĂ€tten oder nie von dem Produkt erfahren hĂ€tten.

Wer darf einen Onlineshop betreiben?

Wer darf einen Onlineshop betreiben?

GrundsÀtzlich darf jeder, der ein entsprechendes Gewerbe angemeldet hat, einen Onlineshop betreiben. Doch gibt es dabei eine Reihe rechtlicher Aspekte zu beachten, denn jeder Online Shop zwingend braucht:

  • Impressum
  • AGB und Widerrufsrecht,
  • DatenschutzerklĂ€rung,
  • Cookie-Hinweis,
  • Angaben zu Lieferterminen
  • transparente Preis- und Steuerangaben.

Um Abmahnungen zu vermeiden, solltest du dich vorab genauestens ĂŒber alle rechtlichen Grundlagen informieren. Der richtige Ansprechpartner dafĂŒr ist ein Fachanwalt fĂŒr Internetrecht.

Wie teuer ist ein Online Shop?

Diese Frage ist genauso wenig zu beantworten wie die Frage. “Was kostet ein blaues Auto?” Der Kostenrahmen fĂŒr einen Online Shop sind abhĂ€ngig von deinem GeschĂ€ftsmodell und dem Umfang des Produktsortiments.

Ein Hosting-Paket bekommst du schon ab 4,99 Euro pro Monat erhĂ€ltlich. Hinzu kommen die Kosten fĂŒr die Shop-Software, die du einsetzen möchtest..

Ein Online-Shop auf WordPress-Basis stellt sicher eine der kostengĂŒnstigsten Möglichkeiten dar. Das Plugin WooCommerce, das WordPress um die benötigten Shop-FunktionalitĂ€ten erweitert, ist in der Basisversion kostenfrei erhĂ€ltlich.

Da WooCommerce aus dem amerikanischen Raum kommt, wirst du eine kostenpflichtige Erweiterung brauchen, die den Shop an das deutsche Rechtssystem anpasst. Zur Individualisierung deines Shops, oder auch zur Erweiterung der Funktionen kannst du zusÀtzliche Plug-ins einbauen, die teilweise mit Kosten verbunden sind.

Onlineshop Startkapital

Beachte hier, dass du den Preis des gĂŒnstigen Kostenrahmens, mit einem erhöhten Zeitaufwand fĂŒr die Installation, die Einrichtung und die Betreuung des Systems bezahlst.

Nur mal eben die Software installieren und fertig – das findest du hier nicht.

Auch Baukasten-Onlineshops können der richtige Einstieg fĂŒr kleine Unternehmen sein. Sie erlauben oftmals kleinere Sortimente mit bis zu 100 Produkten und enthalten alle Basis-Funktionen, die ein Online-Shop rechtlich und funktional unbedingt braucht.

Preistechnisch starten diese Lösungen (wie beispielsweise das JIMDO Onlineshop Start-Paket) bei 9 Euro pro Monat.

Wie teuer ist ein Onlineshop

Nicht immer ist kostenlos – gĂŒnstig

StĂ¶ĂŸt du mit einem WooCommerce Shop an deine Grenzen, könnten Cloud-SaaS-Lösungen fĂŒr dich eine Option sein. Shopify ist ab derzeit 27 Euro pro Monat in der Basisversion erhĂ€ltlich.

FĂŒr umfangreichere Lösungen könntest du bei Bedarf auf das Paket „Shopify“ (fĂŒr 79 Euro pro Monat) oder „Advanced Shopify“ (fĂŒr 289 Dollar pro Monat – Preise Shopify – Stand September 2022) upgraden.

Einen besonders hohen Grade an Individualisierung bieten Open-Source-Software wie Oxid, Magento oder Prestashop. Hier gibt es sogar kostenfreie Versionen, bei denen du dann aber keinen Support vom Hersteller hast. Diese Systeme verlangen nach einem hohen Maß an Kenntnissen des Systems und sind damit nur auf den ersten Blick kostengĂŒnstig.

Open-Source-Software benötigt immer IT-Leistung, die du als Unternehmer in der Regel nicht selbst leisten kannst. Diese Leistungen mĂŒssen also zusĂ€tzlich kalkuliert werden – die Kosten können daher schnell in die Höhe schießen.

Wie viel Startkapital brauche ich fĂŒr meinen Onlineshop?

Ähnlich wie die Kosten ist auch das Startkapital von deinem eigenen GeschĂ€ftsmodell abhĂ€ngig. Private Lösungen können mit einigen hundert Euro umgesetzt werden. Auch Gesellschaften bĂŒrgerlichen Rechts (GbR) sowie offene Handelsgesellschaften (oHG) sind mit geringen bis mittleren Kosten verbunden.

Wie viel Startkapital du wirklich brauchst, beantwortet dir eine unbedingt notwendiger Businessplan. Er ist die Grundlage zur Berechnung des Startkapitals.

Faktoren, die das Budget mitbestimmen, sind neben der Onlineshop-Software auch strategische, personelle, rechtliche sowie organisatorische Aspekte.

Kosten

Neben der KlĂ€rung der Geld-Frage schafft ein Businessplan auch die Grundlage fĂŒr die Beschreibung des eigenen Unternehmens und die Erschließung der eigenen Zielgruppe.

Auch die Frage nach dem Alleinstellungsmerkmal soll beantwortet werden. Frage dich – warum soll der Kunde bei mir einkaufen?

Wenn du diese Frage mit – “Weil ich der billigste bin!” beantwortest, solltest du dein GeschĂ€ftsmodell noch einmal dringend ĂŒberdenken.

Die Kosten sowie das Startkapital fĂŒr einen Onlineshop können also nicht pauschalisiert werden und sind immer vom Einzelfall und dem jeweiligen GeschĂ€ftsmodell abhĂ€ngig.

Online Marketing

Warum ist Online Marketing fĂŒr einen Onlineshop so wichtig?

Online Shops sind als digitale GeschÀftsmodelle auf das Online Marketing angewiesen wie kaum eine andere Branche.

Mithilfe von SEO sorgst du dafĂŒr, dass dein Shop in Suchmaschinen wie Google von deiner Zielgruppe gefunden wird.

SEA umfasst digitale Anzeigen bei Google oder in den Sozialen Medien, die anders als SEO mit Kosten verbunden sind. HĂ€ufig werden Pay-per-Click-Modelle verwendet, bei denen du dann zahlst, sobald ein User auf deine Anzeige klickt.

FĂŒr den erweiterten digitalen Auftritt kommst du mit deinem Onlineshop um ein Profil in den sozialen Netzwerken nicht mehr herum. Instagram und Facebook haben sich sowohl fĂŒr die Steigerung des Bewusstseins fĂŒr deine Marke, als auch im Kampagnenmanagement zu starken Plattformen entwickelt.

Welche Plattformen die richtigen sind, hÀngt wieder davon ab, wo sich deine Zielgruppe aufhÀlt. Beispiel: Die Zielgruppe Senioren und Rentner wird sich wohl kaum bei TikTok aufhalten.

Wie kann ich einen Online Shop eröffnen?

ZunÀchst benötigst du jedoch einen Webspace, um die Domain (also die Web-Adresse) deines Onlineshops zu hosten. Entsprechende Hosting-Anbieter sind beispielsweise: 1&1, Strato u.v.a.

Nach meinen Erfahrungen rate ich dringend von Webspace bei der Telekom ab, was den Bereich SEO angeht, wegen der nicht möglichen Permalink Einstellung eine Katastrophe. Mein persönlicher Favorit ist All-Inkl.

Einige Hosting Anbieter stellen ebenfalls Webshops nach dem Baukastenprinzip zur VerfĂŒgung. Beispiele sind 1&1, Strato, Jimdo oder WIX.

Du hast die Auswahl, deinen Online Shop mit WordPress und WooCommerce, einer eigenen Shop-Software oder nach dem Baukastenprinzip zu entwerfen. DarĂŒber hinaus kannst du auch auf umfassendere E-Commerce-Lösungen (wie Shopware, Shopify, Magento oder Oxid) zurĂŒckgreifen.

Cloud-Lösungen (SaaS – Software as a Service) wie Shopify oder Shopware haben den Vorteil, dass Wartungsarbeiten beim Anbieter liegen. DafĂŒr sind monatliche GebĂŒhren zu entrichten.

Open-Source-Software wie die Shopware in der Community Edition, Magento, Oxid, sind oftmals kostenfrei verfĂŒgbar. Jedoch benötigen du eigenes IT-Know-How oder externe IT-Leistung, um den Shop zu individualisieren.

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Übericht Shops basierend auf CMS Systemen

Shop-Baukasten

Der technisch einfachste Weg zu einem eigenen Onlineshop fĂŒhrt ĂŒber einen Baukasten wie die von Strato, 1&1, oder Jimdo, welche die grĂ¶ĂŸten Anbieter fĂŒr Shop-BaukĂ€sten sind. Mit so einem Baukasten lassen sich einfache Onlineshops erstellen, ohne jegliche Programmierkenntnisse vorweisen zu mĂŒssen.

Der Weg von der Idee zum eigenen Onlineshop ist dabei erstaunlich einfach: FĂŒr eine monatliche GebĂŒhr, die je nach Funktionsumfang etwa zwischen 10 und 70 Euro liegt, meldet man sich bei einem dieser Anbieter an.

Im Backend des Online-Shops mĂŒssen nun notwendige Einstellungen wie beispielsweise das Design, die Auswahl an Zahlungsmitteln und Versandmethoden festgelegt werden.

Danach werden Produktbilder hochgeladen, Artikelbeschreibungen und -preise hinterlegt und diverse weitere Einstellungen getĂ€tigt. Danach kannst du theoretisch als Shopbetreiber die ersten Kunden auf deinen Shop lotsen. Über solch einen Shop-Baukasten einen Onlineshop erstellen zu lassen, ist also kein Hexenwerk.

Aber fĂŒr wen sind solche Shop-BaukĂ€sten geeignet? GrĂŒnder die ihr GeschĂ€ftsmodell erst einmal testen wollen. Mit wenig Kapital und niedrigen Produktanzahl und wenig technischem Know-how. Die Einsteiger sollten Shop-BaukĂ€sten als ernsthafte Alternative betrachten, wenn sie einen Onlineshop erstellen möchten. NatĂŒrlich haben solche Baukasten-Systeme auch Nachteile, welche nachfolgend aufgezeigt werden.

FÜR PROFIS: SHOPSOFTWARE

Wenn du einen Onlineshop erstellen möchtest, um dich damit hauptberuflich selbststĂ€ndig zu machen, dann solltest du langfristig denken. Daher kann es Sinn machen, sofort zu Beginn auf ein professionelles Shopsystem zurĂŒckzugreifen.

Hier hast du in der Regel zwar höhere Startkosten, die Vorteile ĂŒberwiegen allerdings, wie bspw. frei gestaltbares Design, große Auswahl an Zahlungsverfahren und die Möglichkeit zur Individualisierung fast aller Funktionen.

Sollten du also planen, jĂ€hrliche UmsĂ€tze jenseits der 30.000 Euro zu erzielen, empfiehlt es sich, mit einer “richtigen” Shopsoftware deinen Onlineshop zu erstellen. Nachfolgend die praktischen Schritte von der Auswahl der passenden Shopsoftware bis hin zu den ersten UmsĂ€tzen.

Übericht Shops eigenstĂ€ndig
Shopsystem aussuchen

SHOPSYSTEM AUSWÄHLEN

Wer einen Onlineshop erstellen möchte, der sollte sich im ersten Schritt darĂŒber Gedanken machen, welchen Anforderungen der Shop genĂŒgen muss:

  • Wie viel Budget hast du, bzw. bist du bereit zu investieren?
  • Wie viel Erfahrungen und Kenntnisse im Bereich E-Commerce hast du?
  • B2B oder B2C?
  • Willst du einen eigenstĂ€ndigen Onlineshop betreiben, oder lediglich zusĂ€tzlich zum Verkauf im GeschĂ€ft auch Online vertreiben?
  • Möchtest du auch ĂŒber weitere VertriebskanĂ€le und MarktplĂ€tze wie eBay oder Amazon verkaufen?
  • Mit welchen Zahlungsoptionen möchtest du arbeiten?
  • Welche Versandoptionen möchtest du anbieten?
  • Möchtest du international verkaufen?
  • Muss dein Shop mehrsprachig sein?
  • Wie wichtig sind dir Skalierbarkeit, Marketing, IndividualitĂ€t?
  • Bedienst du deinen Shop spĂ€ter selber?
  • Erstellst du deinen Shop selbst oder macht das eine Agentur?
  • Welche Funktionen sind dir besonders wichtig?

ERSTELLE DEINEN ANFORDERUNGSKATALOG

Mit den Antworten auf diese Fragen erstellt du dir deinen persönlichen Anforderungskatalog. Damit vergleichst du die verschiedenen Shop-Alternativen und stellst eine Rangliste zusammen.

Bedenke bei deinem Vergleich, die Vor- und Nachteile der kostenfreien, sogenannten Open-Source Onlineshops, aber auch der kommerziellen Produkte, bei denen neben Einmalkosten womöglich auch laufende Kosten auf dich zukommen.

Zu den bekanntesten Shop-Lösungen gehören Shopware, Magento, xt:Commerce, Gambio sowie Oxid eShop. PrĂŒfe die verschiedenen Angebote auf Leistungsumfang und Preis, bevor du dich fĂŒr Dein System entscheidest.

Den Alleskönner unter den Shopsystemen gibt es leider nicht. Alle Systeme haben ihre Vor- und Nachteile. Gewöhne dich daran, Abstriche in Kauf zu nehmen.

Wer ein funktionales und bedienungsfreundliches Shopsystem haben möchte, um erfolgreich E-Commerce betreiben zu können, muss fĂŒr ein Shopsystem deutlich mehr investieren als 40 Euro pro Monat. Wer dir etwas anderes erzĂ€hlt, sagt dir schlicht nicht die Wahrheit. Unter diesem Preis bekommt man nur “billige Baukasten-Shopsysteme”, mit denen ein relevant erfolgreicher Onlineshop nicht betrieben werden kann.

Anforderungskatalog
Zahlungsanbieter aussuchen

DIE RICHTIGEN ZAHLUNGSANBIETER

Wichtig fĂŒr einen erfolgreichen Onlineshop ist auch die Auswahl der richtigen Online-Bezahlsysteme. So hat eine Studie vom Zahlungsanbieter Sage Pay herausgefunden, dass ĂŒber 70 % der KĂ€ufer ihren Einkauf abbrechen, wenn das von ihnen bevorzugte Zahlungsverfahren vom HĂ€ndler nicht angeboten wird.

Die wichtigsten Bezahlverfahren fĂŒr den deutschen Markt sind:

  • Paypal
  • Kauf auf Rechnung
  • Lastschrift
  • Kreditkarte

Je nach Zahlungsanbieter, auch Payment Service Provider genannt, werden diese vier Verfahren komplett oder auch nur teilweise abgedeckt. Bevor du dich also fĂŒr den richtigen Zahlungsanbieter entscheidest, prĂŒfe, ob dein ausgewĂ€hltes Shopsystem ĂŒberhaupt eine Schnittstelle zu den entsprechenden Anbietern zur VerfĂŒgung stellt.

Die Konditionen der Zahlungsanbieter fallen teilweise sehr unterschiedlich aus: So findest du Anbieter mit hohen jĂ€hrlichen Fixkosten, aber auch solche Anbieter, die auf fixe Kosten verzichten, dafĂŒr jedoch je Verkaufstransaktion zusĂ€tzliche GebĂŒhren verlangen.

PrĂŒfe die Angebote der Anbieter daher genau, wenn du den Onlineshop erstellst und dich auf die Zahlungsverfahren festlegen.

ONLINESHOP INSTALLIEREN UND EINRICHTEN

Wenn du keine Agentur fĂŒr die technische Betreuung des Shops beauftragt hast, dann kommst du nicht darum herum dich einzuarbeiten und nun selbst Hand anlegen: Lade die Software fĂŒr den Onlineshop auf deinen Webserver, den Sie zuvor angemietet hast, und installieren Sie den Shop.

Erwarte aber bitte nicht, dass du, wie du es vielleicht von Windows Systemen kennst, eine DVD einlegst und alles weiter automatisch ablÀuft. Eine Anleitung was zu tun ist findest du aber in der Regel beim jeweiligen Anbieter,

Oft kannst du auch auf UnterstĂŒtzung der Community des Anbieters deines Onlineshops hoffen. Wenn Du das erste Mal einen Onlineshop erstellst, wird dir dort meistens geholfen.
Trotzdem unterschĂ€tze auf keinen Fall zeitlichen Aufwand den es braucht einen Onlineshop selber zu installieren, komplett rechtskonform einzurichten und anschließend dauerhaft zu betreuen.

Nach der erfolgreichen Basisinstallation mĂŒssen eine Menge an Einstellungen durchgefĂŒhrt werden, wie zum Beispiel:

  • VerfĂŒgbare Lieferoptionen und -zeiten
  • Zugangsdaten fĂŒr Ihre Zahlungsanbieter
  • Design- und Darstellungsoptionen
  • Cross-Selling-FunktionalitĂ€ten
  • SSL-VerschlĂŒsselung der Webseite
  • Integration rechtlicher Inhalte wie AGB, Impressum und
  • DatenschutzerklĂ€rung
  • Bezeichnungen fĂŒr die Kategorien
  • Hierarchie der Kategorien
Shop installieren

Fazit: Die Eröffnung eines Online Shops braucht gute Vorbereitung

Kleine Online Shops lassen sich grundsÀtzlich auch mit wenig Budget aufbauen. Den geringeren finanziellen Einsatz musst du dann in jedem Fall mit einem deutlich höheren zeitlichen Einsatz ausgleichen. Der Erwerb von Know-How in den Bereichen IT-Technik und E-Commerce braucht seine Zeit.

AbhÀngig von GeschÀftsmodell und Rechtsform unterscheidet sich das benötigte Kapital drastisch. Technisch lassen sich Online-Shops sowohl mit dem CMS WordPress und dem Plugin WooCommerce, Open Source-Software, per Onlineshop-Baukasten, mit Hilfe von SaaS-Lösungen, oder professioneller Shop-Software umsetzen.

Wenn dein Onlineshop wirklich UmsĂ€tze generieren soll, kommst du um den Einsatz von geeigneten Online-Marketing-Maßnahmen nicht herum. Wenn dir jemand erzĂ€hlt, die Software ist automatisch SEO-optimiert und die Ware verkauft sich von alleine – Glaube es nicht.

Zu guter Letzt fehlt natĂŒrlich das Wichtigste, wenn du einen Onlineshop erstellst: Die Anlage der Produkte, die du verkaufen möchtest. Qualitativ hochwertige Fotos, ein unmissverstĂ€ndlicher Produktname, eine klare individuelle Produktbeschreibung, sowie ein guter Preis sind die Grundlage fĂŒr Ihren Erfolg im E-Commerce.

Über den Autor: Frank Hamm – Der Onlineshop-Experte. UrsprĂŒnglich ein Kind des Ruhrgebietes, war er viele Jahre verantwortlich fĂŒr Planung und Umsetzung von technischen IT Projekten in verschiedenen internationalen Unternehmen. Seit dem Einstieg in die SelbststĂ€ndigkeit 2003, im Bereich Webdesign, lebt und arbeitet er im Rhein-Main-Gebiet. AnfĂ€nglich neben Webdesign auch noch mit IT Service. Seit 2010 ausschließlich im Bereich Webdesign und SEO. Inzwischen als Onlineshop-Experte mit Spezialisierung auf Beratung, Erstellung und Optimierung von Onlineshops. Vom Standort 56459 MĂ€hren aus betreut er KMUs, HĂ€ndlern und Dienstleistern mit ihren Onlineshops und beim Einstieg in das Thema E-Commerce.

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